Prinzip nachhaltiger Lebensqualität
Alles, was wir tun (oder auch nicht tun), hat eine unmittelbare Auswirkung auf das Gesamtsystem Erde und damit auf uns selbst.
Mit den meisten unserer heutigen Systeme, wie etwa die Mobilitäts-, die Konsum- oder die Energiesysteme zerstören wir unsere eigenen Lebensgrundlagen.
Was ist unser Beitrag?
Aus Wirtschaftsethik und Lebensqualität:
eine Aktivität ist „positiv“, wenn sie zum Aufbau von etwas führte, das ökologisch sinnvoll, sozial verträglich und finanziell beständig ist – im Sinne nachhaltiger Entwicklung.
Verbindung mit dem LQ (=Lebensqualität) – Ansatz, nämlich der Balance der fünf Bereiche:
materielle Sicherheit und Grundbedürfnisse, Gesundheit (physisches und psychisches Wohlbefinden), gute soziale Beziehungen, persönliche Entwicklung und Arbeit/Leistung und Wahl- und Handlungsfreiheit/gesellschaftliches Engagement. Wenn alle diese Komponenten bei einem Menschen wenigstens ansatzweise erfüllt sind, kann man von seinem Wohlergehen, von „Lebensqualität“, sprechen.
Das Konzept der „Nachhaltigkeit“:
Unter nachhaltig verstehen wir Systeme dann, wenn sie so gestaltet sind, dass sie unsere natürlichen Lebensgrundlagen selbst dann nicht zerstören, wenn diese von allen Menschen genutzt werden.
Deshalb gilt es bei allem was wir zur Steigerung unserer Lebensqualität tun, zu überlegen, ob dies auch möglich wäre, wenn immer mehr Menschen so leben würden wie wir.
So sehen wir die Möglichkeit, als Berater, Entwickler und als Konsumenten, einen Beitrag für eine gerechtere und lebenswerte Zukunft für uns und die zukünftigen Generationen zu gestalten.
„Nachhaltige Lebensqualität“:
Qualität, Partizipation, Werteorientierung verbunden mit Freude und Genuss für uns und die Menschen, die uns als Kund/innen und Partner/innen begegnen.
